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Bereits heute sind die meisten Fahrzeuge mit ihrer Umwelt vernetzt. Ein Trend der in Zukunft deutlich zunehmen wird. Und vor allem will der Verbraucher auch im Auto nicht mehr auf Endgeräte verzichten, die für ihn an allen anderen Orten eine Selbstverständlichkeit darstellen. Was auf der einen Seite für den Fahrer ein Höchstmaß an Komfort und Sicherheit bedeutet, stellt auf der anderen Seite das Fahrzeugnetzwerk vor große Herausforderungen. Die Hardware- und Softwarearchitektur einer Kommunikationsplattform muss so ausgelegt sein, dass sie alle gewünschten Infotainment-, Daten- und Multimedia-Anwendungen abbildet. Die Nutzung der Systeme muss an die Steuergeräte, Displays oder Soundanlage des Fahrzeugs angebunden werden. Dabei erfordert die zunehmende Bandbreite der Anwendungen und die wachsende Zahl bei den mobilen und digitalen Endgeräten mit immer neuen Funktionen ein Höchstmaß an ausgefeilter Netzwerktechnologie. Ein äußerst sensibles Thema stellt der zunehmende Austausch von Informationen innerhalb der Zentralelektronik, dem CAN-Bus-System, dar. Eine exakte Abstimmung innerhalb des Fahrzeugnetzwerkes ist wichtigste Voraussetzung, um eine störungsfreie Kommunikation in der Fahrzeugelektronik zu ermöglichen Da viele Kommunikationsanwendungen höhere Innovations- und kürzere Produktzyklen als die eines Fahrzeuges aufweisen, stellt die Flexibilität eines Fahrzeugnetzwerkes eine ebenso wichtige Anforderung dar. Die Hard- und Softwarearchitektur muss daher so parametrisiert sein, dass der Einsatz neuer Geräte und Anwendungen im Fahrzeug ermöglicht, ohne in das Fahrzeugnetzwerk eingreifen zu müssen. |
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